Die Jugend ist die Zukunft der Wehr. Die Mädchen und Jungen, die heute zur Jugendfeuerwehr gehen, sind oft die Einsatzleiter, Wehrführer und Gemeindebrandinspektoren von morgen.

Eschentruhts Jugendfeuerwehr probte 24 Stunden den Ernstfall wie die Großen

Eschenstruth. Einmal Berufsfeuerwehr spielen, dachten sich die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr (JF) Eschenstruth am vergangenen Wochenende. Die Verantwortlichen hatten ein Programm mit 14 Einsätzen geplant. Da wurde den Jugendlichen einiges abverlangt.

Von der Tierrettung über einen Gebäudebrand, Menschenrettung bis zum Gefahrguteinsatz und vieles mehr. Die dazu benötigten Rettungsmittel wie Rettungsbrett, Wärmebildkamera, Steckleiter und Geräte zur Brandbekämpfung kamen zum Einsatz.

Die 24 Stundenschicht begann am Samstag um 14 Uhr und endete am Sonntag um 14 Uhr, mit Übernachtung im Feuerwehrhaus, dort wurde auch gegessen. Das ist nicht immer so einfach. Ausgerechnet als die Burger auf dem Grill waren, gab es einen Alarm und die jungen Brandschützer rückten aus. Den Burgern bekam diese Verschiebung überhaupt nicht.

Die waren nach dem Einsatz etwas kross und schon ziemlich kalt. Das Leben eines Feuerwehrmitgliedes ist nicht immer einfach. Jedenfalls waren nach den 24 Stunden die Jugendlichen und Betreuer ziemlich erschöpft. Auch eine australische Austauschschülerin hatte an dieser Übung teilgenommen.

lokalo24.de

Eschenstruths Jugendwehr war 24 Stunden im Einsatz
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